Willkommen

in der Evangelischen Friedenskirche

 

Jugendfreizeit 2026: Auf den Spuren von Macht, Unrecht und Mut

Vom 2. bis 7. Juli 2026 fahren Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren gemeinsam mit Christine Rust und Jasper von Legat nach München. Im Zentrum der Jugendfreizeit steht die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Besuche unter anderem der KZ-Gedenkstätte Dachau, des NS-Dokumentationszentrums und weiterer historischer Orte bieten Raum, sich mit Fragen von Verantwortung, Widerstand und Zivilcourage auseinanderzusetzen.

Neben dem inhaltlichen Programm bleibt Zeit für Austausch, Gemeinschaft und gemeinsame Freizeit in der Stadt. Alle weiteren Informationen sowie das Anmeldeformular finden sich im Flyer zum Download.




Werder gemeinsam schauen.

Die nächsten Spiele bei uns.
Viele wissen es längst: In der Friedenskirche zeigen wir die Spiele des SV Werder Bremen weiterhin als Public Screening im Gemeindesaal und im Café Pax. Wer Lust hat, Werder nicht allein auf dem Sofa, sondern in Gemeinschaft zu erleben, ist herzlich eingeladen.

Die nächsten Termine zum Vormerken:

Samstag, 07. Februar, 15:30 Uhr
Freiburg vs. Werder

Samstag, 14. Februar, 15:30 Uhr
Werder vs. Bayern

Samstag, 28. Februar, 15:30 Uhr
Werder vs. Heidenheim

Einfach vorbeikommen, mitfiebern, zusammen schauen.

Copyright Foto: werder.de/massstab

 


Buchvorstellung von Ulrike Huhn
am Mittwoch,25. Februar 2025, 18 Uhr.
„Mit dem Rennrad in die Vergangenheit: Jüdische Intellektuelle auf den Spuren ihrer Identität und die Wiederentdeckung der Schtetl in der späten Sowjetunion“. 

 Zwischen Ausreisebewegung und Akademie. Judaistik in der späten Sowjetunion, Göttingen 2025.
In Kooperation mit der Regionalgruppe von Aktion Sühnezeichen /Friedensdienste.

Junge jüdische Intellektuelle aus Leningrad begannen Anfang der 1980er-Jahre, auf den Spuren ihrer Vorfahren die durch den Holocaust verwaisten früheren Schtetl – den Orten mit vormals hohem jüdischem Bevölkerungsanteil – in der Ukraine, Belarus und im Baltikum zu bereisen. Mit einem wachsenden professionellen Anspruch erkundeten sie deren Geschichte, interviewten Holocaust-Überlebende und dokumentierten das materielle Erbe wie Friedhöfe und Synagogen. Das Buch beleuchtet erste Aufbrüche und die Neuformierung jüdischer Studien am Ende der Sowjetunion, die in Leningrad bereits 1989 in die Gründung einer Jüdischen Universität mündeten.

 

 


Wir laden herzlich ein:
Familientreff am Sonntag
Die Friedensgemeinde, das Haus der Familie-Mitte und der Kinderschutzbund laden Familien mit kleinen Kindern zum Spielen, Toben und Basteln ein. 

Die nächsten Termine sind:

25. Januar
01. Februar
08. Februar
15. Februar
22. Februar
01. März
08. März

Die Friedenskirche

Offen evangelisch - Ihre Kirche im Viertel

Die Friedenskirche steht seit mehr als 153 Jahren mitten im urbanen Steintorviertel nahe der Bremer Innenstadt. Aber sie steht nicht bloß herum, stattdessen sind wir immer neu unterwegs zu und mit den Menschen, bieten einen Raum für Begegnung, Austausch und Beratung, Gemeinschaft. Offen für alle – als Christinnen und Christen jedoch erkennbar motiviert, unser Bestes zu geben: für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung. In Zeiten des Auseinanderdriftens von Gesellschaft und Lebenswelten suchen und fördern wir gezielt das Verbindende zwischen Menschen, setzen der Ausgrenzung und Isolation Gemeinsinn entgegen.

Der Gebäudekomplex zwischen der Humboldt- und der Lessingstraße umfasst die Friedenskirche (erbaut 1869/70) sowie das Gemeindehaus und die Kita (beide erbaut 1964-67). Das Gemeindehaus dient als ein offenes und lebendiges Begegnungszentrum mitten im Quartier, es wird für Veranstaltungen verschiedenster Art genutzt, hier treffen sich bis zu 2000 Menschen pro Woche. Die Kita beherbergt täglich 160 Kinder und ihre Familien. Der Zugang zur Kita ist in der Lessingstraße 12A zu finden.

Insbesondere die Friedenskirche ist ein offen und anmutig gestalteter Raum für Andacht und Begegnung. Sie wurde im Jahr 2019 aufwändig modernisiert. Das Gebäude wurde für den Klimaschutz energetisch saniert, technisch auf den neuesten Stand gebracht und ästhetisch konsequent aufgeräumt: die Grundfarbe Weiß sorgt nun für eine klare Anmutung, der Luft und Raum lässt auch für Gedanken. Sie bringt aber auch das künstlerische Konzept der Kirchenfenster zur Geltung.